

sonnige Restplätze
mit Spätsommer-Romantik!
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Von Goldrain biegt die Tour beim Krummweg in Richtung Morter ab. Wir durchqueren die Ortschaft Morter und fahren an der Feuerwehrhalle rechts ab bis zur Forstschranke. Im Schatten des Nördersbergs zieht ein Forstweg steil bis zum Morterer Leger. Zuerst ist der Weg mit weißem Marmorschotter gut präpariert, ab der Hälfte ist der fast ausschließlich mit Gras und Moos bedeckt. (Achtung bei regennasser Straße). Über schöne Trails führt die Tour meist abwärts bis zum Haslhof. Nach einer Einkehr durchqueren wir den Privatgrund und folgen erst einen Trail bis zum Forstweg der in zahlreichen Kurven und über eine kurze Waalweg Passage zur Teerstrasse bringt. Hier geht es rasant abwärts nach Göflan und über den Vinschger Radweg Via Claudia Augusta erreichen wir den Ausgangspunkt bei Goldrain.
Startpunkt dieses Klassikers ist Latsch, der Hauptort der Gemeinde. Vom Sportplatz führt uns der Trimmdich Pfad bis zum Eisstadion, wir folgen weiter der Beschilderung zum Bierkeller und weiter über den Waalweg bis zur Plimabrücke bei Morter. Gleich hinter der Brücke folgen wir dem Flusslauf der Plima bis zum Sportplatz und über ein kurzes Teerstück in Richtung Martelltal bis zur Abzweigung Montani. Vorbei am berühmten Schloss Montani, biegt kurz oberhalb ein breiter Waalweg ab, der zu den Magrin Böden führt. Nun beginnt der Aufstieg, der sich nie steil,dennoch sehr lange bis Töbrunn hinzieht. Ab dem Töbrunn wird die Forststraße flach bis zur Latscher Alm. Hier steigt der Wegverlauf nochmals gehörig an, was den Rest der Muskelkraft aus den Beinen saugt. Beim Skigebiet Tarscher Alm angelangt, schlängelt sich die schottrige Straße nochmals steil bis zur Alm hinauf.Der Rückweg erfolgt über die Talabfahrt des Skigebietes, die für den Verkehr nicht gesperrt ist, es ist also Vorsicht geboten. Bei der Talstation angelangt erreichen wir über die Rodelbahn den Ort Tarsch. Eine rasante Abfahrt auf asphhaltierter Straße führt zum Ausgangspunkt zurück.Tarscher JochDas Tarscher Joch ist Station vieler Transalp Touren. Von der Tarscher Alm sind es immerhin noch 600 hm bis zum Tarscher Joch,welche mit vielen Tragepassagen überwunden werden.
Von der Kreuzung mit dem Vinschgauer Radweg beim Dorfplatz in Goldrain führt die Tour zunächst in nördliche Richtung über die Etsch. Nach der Unterführung links, der Beschilderung "Schließstand" folgend, überqueren wir den Fallerbach und durchqueren das Ortsgebiet von Vetzan.Oberhalb von Vetzan schlängelt sich die Teerstrasse für ein Stück steil bis zum Fallerhof oberhalb von Goldrain. Nun beginnt ein breiter Frostweg der uns bis zu den Gütern von Schloss Goldrain bringt. Auf dem Privatweg erreichen wir das Schloss Annaberg auf den letzten 200 m. über einen steilen Anstieg.Hinter dem Schloss halten wir uns an der Kreuzung rechts und überqueren den Tisserbach. Danach steigt der Weg für ca. 500 m. bis zur Weggabelung, von wo aus ein Steig zu den Annaberger Böden führt. Ein technisch mittelschwieriger Steig führt zurück zur Hängebrücke und bis zum Schloss Goldrain.Über die Dorfstraße erreicht man wieder den Ausgangspunkt am Radweg.Varianten: Wer Trails scheut, fährt am besten den Anfahrtsweg zurück Eine kürzere Version der Tour führt über einen Trail direkt vor den Gütern des Schlosses Annaberg zur Hängebrücke hinunter.
Die Tour startet in Laas beim Eingang ins Lassertal (873m.) Am Dorfausgang biegen wir rechts ab über die Brücke nach Tarnell. Oberhalb den Höfen folgen wir einem Forstweg bis zur Kreuzung zum Marmorbruchweg, welcher der Verbindungsweg zwischen dem Göflaner und dem Laaser Bruch ist. Über diesen Weg werden die schweren Marmorblöcke abtransportiert. Vorbei an dem Knappenhaus erreicht man den momentan stillgelegten Bruch auf 2.150 m. Abwärts folgen wir den gleichen Weg bis zur letzten Kehre unterhalb des Bruches, hier führt ein Trail weiter zur Göflaner Alm (1827) Weiter geht es bergab auf einem steilen Forstweg bis zu den Köhlplätzen (1682). Rechts ab folgen wir den ansteigenden Forstweg der später in einen Trail einmündet. Ca. 700 m. überquert der Trail zwei kleine Gebirgsbäche ehe man die Weiskaser Alm erreicht. Unterhalb der Alm führt ein Forstweg abwärts bis zum Wiebenhof und weiter bis zur Kreuzung Zubringerstraße Außernördersberg. Über die Rodelbahn erreichen wir Göflan. Den Ausgangspunkt Laas erreichen wir über den Radweg Via Claudia Augusta.
Diese Grenztour startet direkt in Reschen an der Kreuzung Radweg bei der Sennerei und führt uns zunächst in westliche Richtung am See entlang bis zur Talstation der Schöneben Gondelseilbahn. Leicht ansteigend folgen wir auf der Teerstrasse immer der Beschilderung Richtung Rojen. Nach einer kurzen Abfahrt am Anfang des Rojentals biegen wir zur Reschner Alm ab. Der geschotterte Militärweg steigt sanft an. Vorbei an blühenden Feldern gibt der schöne Nadelwald bald herrliche Ausblicke auf den Reschensee und die gegenüberliegende Bergwelt der Ötzaler Alpen frei.Nach 550 Höhenmetern erreichen wir die Reschner Alm auf 2.020 Metern. Hier lassen wir uns köstlich bewirten, ehe wir den Wegverlauf weiter bis zur Grenze aufnehmen. Vorbei an alten Kasernen passieren wir die Grenze und folgen nun immer der Beschilderung "Grünsee". Schöne Trails werden nur durch einer kurzen Schiebepassage unterbrochen. Wir passieren den Bergsee und fahren nun auf leichten Trails abwärts bis uns der Weg kurz unterhalb der Berstation Kastelalpe auf der Reschner Bundesstrasse auswirft.Wir fahren nun vorbei an der Bergstation und folgen für einem Stück der Via Claudia Augusta. Am Fuße des Berges biegen wir links ab und fahren nun steil auf Schotterstrassen Zickzack unter der Gondelbahn aufwärts bis zur Kastelalpe. Hier biegen wir rechts ab und fahren in Richtung Süden auf Plamort zu. Den letzten Kilometer vor der Grenze erreichen wir über einen schönen Trail, der uns an Panzersperren vorbei bis Plamort führt. Überall findet man hier noch Bunker, Schützengräben und sonstige Zeitzeugen aus dem Weltkrieg.Auf der Plamort angekommen, öffnet sich der Panoramablick auf die Ortlergruppe, weit unten liegt nun der smaragdgrüne Reschensee und der Haidersee, hier kommt fast Gardasee Feeling auf, zumindest an warmen Sommertagen.Die Abfahrt auf dem Militärweg nach Reschen schließen wir mit einem Trail ab, der uns direkt Gasthof Eden auswirft. Nach einer Einkehr passieren wir die Unterführung und kehren zum Startpunkt zurück.
Die Tour startet an der Kreuzung Radweg in Latsch und führt vorbei am Eisstadion Latsch und Latscherhof bis zum Bierkeller. Oberhalb des Bierkellers führt der Forstweg zu den Magrinböden und weiter auf der gesperrten Forststrasse bis zum Töbrunn. Die Auffahrt ist anfangs leicht, ab ca. 1200 m. wird der Forstweg anspruchsvoller, kurz vor dem Ziel auf 1700 m. flacht die Steigung wieder ab.Nach einer Pause am Töbrunn fahren wir in Richtung Latscher Alm, bei der ersten Kreuzung halten wir uns links und gelangen so auf die Talabfahrt des Skigebietes. Bei der Talstation des Sesselliftes geht es links einem alten Weg bis nach Tarsch und auf Teer rasant abwärts bis zum Ausgangspunkt.
Vom Sportplatz in Naturns zieht eine Teerstrasse am Nördersberg vorbei an den Höfen bis zum Parkplatz auf 1600 m. Ab hier beginnt die gesperrte Forststrasse welche bis zur Naturnser Alm führt. Nach einer Rast folgt man dem 9a Steig der direkt hinter der Alm rechts abbiegt. (Achtung der 30er Steig ist nicht empfehlenswert).Nach einem kurzen Aufstieg führt ein alter Karrenweg auf dem Hochplateau entlang bis zur Kreuzung mit dem 9er Weg. Bis zum Vigljoch bleibt man auf diesem Weg. Abwärts nach Aschbach geht es auf dem 28 Weg oder später über den Forstweg nach Aschbach. Hier führt eine geteerte Strasse bis zur Töll. Über den Radweg gelangt man wieder nach Naturns.Es besteht auch die Kombination vom Vigljoch zur Schwarzen Lacke und ins Ultental abzufahren.
Vom nahe gelegenen Santa Maria (CH) starten wir diese Traum Tour bis nach Livigno! Die Tour führ durch das einzigartige und unberührte Val Mora. Die ersten 800 Höhenmeter legen wir auf einer Schotterstraße zurück (welche man sogar mit einem Shuttle Bus überwinden könnte...). Ab Radond fährt man mit höchstem Genuss auf der breiten Schotterstraße des Hochtales leicht bergab, bis man den leicht abfallenden und nicht allzu schwierigen Trail zum Pass Val Mora und zum Lago San Giacomo di Fraele bewältigt. Nach einem kurzen flachen am traumhaft türkisen See folgt die letzte Auffahrt zum Passo Alpisella, die letzten 350 Höhenmeter Schotterstraße sind nicht mehr schwer zu fahren. Garantiert ein unvergessliches Bike Abenteuer!
Wir fahren den Radweg bis Laas, von dort aus führt diese Tour über eine Forststraße und eine anspruchsvolle Trailpassage über die Laaser Leiten auf die Tanaser Straße. Entlang der Tanaser Straße führt die Tour bis zum Kirchhof. Dann gehts kurz bergab Richtung Alllitz und weiter über einen Schotterweg zum Madatschhof (Steig Nr.15A) zu den Höfen oberhalb von Kortsch/Schlanders. Über die geteerte Zufahrtsstraße führt der Weg zurück nach Schlanders und über den Fahrradweg weiter nach Laas.
Steil beginnt die geteerte Strasse vorbei an Kastanienhainen bis zum Hof Köstenplon. Von hier an wird die Strasse flacher und führt vorbei an den Höfegruppen von Trumsberg. Man genießt bereits ab einer Meereshöhe von 1000 m einen traumhaften Panoramablick bis zur Texelgruppe bei Meran und in das gegenüberliegende Martelltal. Dieses Panorama lässt sich aber noch toppen, wenn man auf der Terrasse der Seilbahnbar sitzt, und die Gletscherregion des Martelltals vor sich sieht. Wer noch nicht genug hat, kann zu den Egghöfen fahren, unterwegs sind einige Buschenschänke die vorzügliche Bauernkost servieren.Zurück führt die Tour über den gleichen Weg bis zu Abzweigung zu den Ratschillhöfen, weiter nach Annaberg auf einem relativ gut ausgebautem Forstweg. Ab Annaberg fahren wir auf einem anspruchsvollerem Trail zur Hängebrücke und zurück nach Tiss/Goldrain vorbei am Schloss Goldrain und über dem Radweg nach Kastelbell.
In Burgeis startet das Abenteuer Uinaschlucht. Vorbei am Kloster Marienberg führt der geteerte Weg bis nach Schlinig. Entlang der Langlaufloipe passieren wir die Äußere und Innere Alm. Nun ist erst mal 200 Höhenmeter Schieben angesagt. Wenn man den Talschluss überwunden hat, fährt man auf einem Karrenweg bis zur Sesvennahütte auf 2.256 m. Nach einer Rast geht es flach weiter bis zum Schlinigpass. Nach dem Passieren der I/CH Grenze erreicht man über bestens fahrbare Trails die Uinaschlucht. Bitte überschätzen Sie Ihr Können nicht, denn Fehler werden hier nicht verziehen. Hat man die Schlucht passiert öffnet sich das Uina Tal (Val Uina) bis ins Engadin. Dem Inn entlang fährt man am Radweg bis nach Scuol. Hier sollten Downhiller einen Abstecher zum Bikepark machen. Von Scuol führt eine kurvenreiche Strasse bis auf 1600 m. Bis S-carl sind es einige Kilometer aber nur 200 Höhenmeter. Ab S-carl geht es weiter über verschiedene Schweitzer Almen bis zur Astras Alm. Über Trails führt erreicht man hier nochmals 2.200 m ehe man nach Lü ins Münstertal abfahren kann. Zurück in Italien erreicht man über Laatsch, Schleis wieder den Ausgangspunkt.
Wir folgen dem Radweg ins Obervinschgau bis nach Eyrs. Über die Etschbrücke verlassen wir den Radweg an der Provinzstraße Eyrs - Tschengls und fahren ins Dorf Eyrs. Über die Staatsstraße fahren wir ins Ortszentrum von Eyrs und weiter in Richtung Sonnenberg. Oberhalb des Ortes führt ein Panormaweg von Eyrs nach Laas. Nach ca. 1,5 km biegen wir links ab in einen breiten Forstweg, der bis zu den unteren Laaser Leiten führt. Der freie Blick auf das untere Vinschgau ist wohl nirgendwo traumhafter als hier.Über einen Trail erreichen wir die Tanaser Straße und fahren bis nach Allitz ab. Hier kann man entweder nach Laas abfahren, oder man hängt noch das Stück Allitz/ Kortsch an, bis man den Radweg bei Göflan erreicht. Zurück geht es durch das wohl schönste Teilstück des Radweges, der Via Claudia Augusta nach Laas.
Schattige Wälder am Nördersberg, gesperrte Forststraßen, kurze Single Trails, grüne Wiesen im Talkessel und die die sonnigen Hänge am Sonnenberg. Dieser Streifzug bietet auf den 20 km einen Abwechslungsreichtum, den man nur im Vinschgau findet. Von Latsch führt die Tour über Tiss am Sonnenberg nach Goldrain, vorbei am Bildungshaus Schloss Goldrain. Über den Weiher Tschanderle überquert man kurz den Fallerbach. Der Weg führt durch die Ortschaft Vetzan wieder zurück nach Goldrain und weiter durch die Obstwiesen nach Holzbrugg. Entlang am Nördersberg erreicht man über eine Forststraße und später über einen Singletrail, das Wetterkreuz oberhalb von Morter. Durch Morter fährt man ein Stück ins Martalltal bist zur Kreuzung Schloss Montani. Hier fuhr 2002 auch der TransAlp entlang am Waalweg zu den Magrin Böden. Ein kleiner Abstecher auf die Südtirol Cup Strecke führt bis zum Eisstadion. Wieder zurück auf den Weg quert man die Erholungszone von Latsch ehe man wieder am Ausgangspunkt ankommt.
Wir folgen den Radweg bis Laas, von dort führt die geteerte Strasse anfangs steil bis nach Alitz. Ab Alitz führt die Tour leicht ansteigend bis nach Tanas. Nach einer Rast beim Gasthof Paflur führt die Tour weiter nach Schluderns, wo Kultur-Biker einen Abstecher bei der Churburg machen sollten. Über den beschilderten Radweg führt die Tour über Glurns, Prad, Tschengls zurück nach Laas oder Schlanders.Die Route über Tanas ist durchgehend geteert und ist somit auch für Rennradfahrer geeignet. Rennrad - Fahrer müssen jedoch bei der Rückreise durch das Vinschgau öfters auf die Hauptstrasse ausweichen.
Über Göflan führt die Tour über die geteerte Straße zum Haslhof. Nach einer Rast geht es weiter, vorbei an der Weiskaser Alm bis zu den Lockn. Nach diesem kurzen steilen Aufstieg schlängelt sich ein guter Forstweg bis auf 1.840 m. Ab hier führt ein Steig auf das Kreuzjöchl. Hier sind einige Schiebepassagen notwendig. Steil führt ein Pfad abwärts ins Martelltal. Über die Marteller Straße erreichen wir Goldrain und zurück über den Radweg geht es bis nach Göflan.