Gesundheitstipp des Monats von Dr. med A. Angerer
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MAI
Stress kann krank machen...
Krankheiten entstehen schon lange bevor die ersten Symptome spürbar sind.
Oft hört man "ich bin müde und schlapp", "ich habe Angst, dass ich eine schwere Krankheit bekomme",... Solche Gedanken und Symptome sind oft erste Anzeichen für eine Krankheit. Man spürt einfach, dass etwas nicht stimmt. Im gesunden Zustand werden Belastungen gut verarbeitet und es herrscht ein allgemeines Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht kommt ins Schwanken wenn der Körper mit irgend einer Belastung nicht mehr zurecht kommt. Auch psychische Belastungen zählen dazu. Es kann zu einem "Konfliktschock" kommen. Darunter versteht man schwere Erlebnisse, Existenzbedrohung, Arbeitsverlust, Todesangst usw.
Oft ist es so, dass Betroffene alles ins Unbewussteverdrängen und gar nicht mehr wissen worum es eigentlich geht. Solche Situationen machen krank! Der Stoffwechsel des Körpers schaltet um, um mehr Energie zur Bekämpfung des Konflikts zu bekommen.
Deshalb ist es sehr wichtig, eine gezielte Konfliktlösung anzustreben. Empfehlenswert ist eine Auszeit zu nehmen, Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Auch Homöopathie, Bachblüten, Massagen, Bewegungstherapie, Entschlackungskuren, Revitalisierungskuren usw. können helfen.
Man sollte sich Gedanken machen ob der Lebensstil oder das Umfeld zu überdenken bzw. zu verändern wäre.
Je früher eine Stresssituation behoben wird umso kürzer ist die Erholungsphase!
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APRIL
Im Frühjahr beginnt für viele Allergiker die schlimmste Zeit des Jahres. Als Folge des Klimawechsels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf.
Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte und zur langfristigen Umstimmung des Organismus.
Auch die Phythotherapie verzeichnet großartige Erfolge in der Behandlung der Pollenallergie.
Einige homöopathische Mittel der Pollenallergiebehandlung:
- ALLIUM CEPA: reichlich, scharfer, wund machender Fliessschnupfen, Kribbeln in der Nase und starker Niesreiz beim Eintreten in ein warmes Zimmer, milde Tränen, frische Luft verbessert die Symptomatik, Wärme verschlechtert
- ARSENICUM ALBUM: Fliessschnupfen mit wässrigem, brennenden Nasensekret, viel Niesen, nachts Nase verstopft, brennende Augen, scharfe Tränen, im warmen Zimmer besser, Verschlimmerung durch Kälte und frische Luft
- NATRIUM CHLORATUM: wässriger, brennender, scharfer Fliessschnupfen, Nase tropft wie ein Wasserhahn, ist innen wund, heftige Niesanfälle, tränende Augen, kann nichts mehr riechen und nichts mehr schmecken
- PROPOLIS: typische Heuschnupfenbeschwerden mit Augentränen und wässrigem Nasensekret, zusätzlich Ekzemstellen auf der Haut oder Quaddeln
Phythotherapie:
INDISCHES LUNGENKRAUT: Daraus wird eine spezielle homöopathische Tinktur hergestellt, die als Tropfen eingenommen werden kann
Tipp: Beginnen Sie mit der homöopathischen Therapie bereits in der symptomfreien Zeit, so werden körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert.
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März
Kaffee - gesund oder ungesund?
Kaffee ist der häufigste Pausenbegleiter für jung und alt - für viele ein unentbehrliches Lebensmittel.
Was so gut schmeckt muss doch irgendwie auch ungesund sein?!?!
In den letzten Jahren beschäftigte sich die Forschung intensivst mit diesem Lieblingsgetränk und gibt unter Berücksichtigung einiger Krankheitsbilder nun grünes Licht für dieses Genussmittel!
Herzkranke und Menschen mit Blutdruckproblemen sollten zum entkoffeinierten Kaffee greifen. Menschen mit erhöhtenm Cholesterin sollten zum Filterkaffee greifen, da der ungefilterte Kaffee Stoffe enthält, die den Cholesterinspiegel weiter erhöhen können. Menschen mit Magenproblemen sollten den Kaffekonsum meiden, da Kaffee die Magensäureproduktion fördert.
FÜR GESUNDE MENSCHEN GIBT ES KEINEN GRUND AUF DIESES GENUSSMITTEL VERZICHTEN ZU MÜSSEN!
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass regelmässiger, in Maßen genossener Kaffeegenuss das risiko vermindert, zuckerkrank zu werden. Ausserdem erkranken Kaffeetrinker seltener an Parkinson und Morbus Alzheimer. Weiters enthaltet Kaffee Niacin, Magnesium, Kalium und sekundäre Pflanzenstoffe, welche eine antioxidative Eigenschaft besitzen.
Grundsätzlich kann also gesagt werden, dass Kaffee besser ist als sein Ruf!
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Februar
Wenn Sie sich müde, schlapp und fiebrig fühlen ist meist eine Erkältung im Anmarsch... Überfordern Sie Ihren Körper nicht und geben Sie ihm Zeit die Krankeit auszukurieren.
Wenn man eine harmlose Erklältung auf die leichte Schulter nimmt, kann daraus eine chronische Krankheit, wie z.B. Bronchitis oder Lungenentzündung entstehen.
Eine Faustregel sagt: "Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage..."
EINIGE TIPPS WAS SIE BEI ERKÄLTUNGSSYMPTOMEN TUN KÖNNEN:
- Bei Halsschmerzen lindert Tee mit Honig die Schluckbeschwerden. Eventuell kann mit Salbeitee gegurgelt werden. Dies fördert das Abklingen einer Entzündung. Den meisten Menschen hilft Wärme bei Halsschmerzen. Am besten Sie tragen einen Schal aus Wolle, wenn möglich auch Nachts.
- Bei Husten: Trinken Sie Husten- oder Bronchialtee. Es sollte Thymiankraut und Spitzwegerichkraut enthalten sein. Diese Pflanzen wirken schleimlösend. Bei einem Reizhusten sollten Hibiskus und Malve im Tee enthalten sein.
- Nehmen Sie leichte Nahrung zu sich, z.B. eine Suppe ist nahrhaft und leicht zu verdauen.
- Trinken Sieviel!
- Lüften Sie den Schlafraum und die Aufenthaltsräume in denen Sie sich aufhalten. Auch das Bettzeug sollte einmal täglich an die frische Luft gehängt werden.
- Eine Nasenspülung mit Kochsalzlösung lässt die Nasenschleimhaut abschwellen.
- Ein abendliches Bad mit ätherischen Ölen entspannt und Sie werden ruhiger schlafen
- Wenn Sie kein Fieber haben ist ein täglicher Spatziergang mit angemessener Kleidung sehr empfehlenswert.
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Januar
Mikronährstoffe unterstützen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden…
Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind für unseren Organismus essenzielle Vitalstoffe. Diese wichtigen Stoffe kann unser Körper nicht selbst herstellen dh. sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Durch Lebensgewohnheiten und Ernährungsgewohnheiten unserer Zeit werden diese lebenswichtigen Stoffe nicht immer in ausreichender Menge zugeführt. Auch der Gesundheitszustand eines Menschen, das Alter eines Menschen und Umwelteinflüsse sind Gründe mangelnder Mikronährstoffzufuhr.
Ein chronischer Mangel dieser Mikronährstoffe führt zu chronischen Erkrankungen.
Studien zeigen, dass schon eine leichte Unterversorgung dieser Vitalstoffe die Leistungsfähigkeit erheblich(!) einschränkt und Alterungsprozesse fördert.
Vitamine und Mineralien schützen den Körper in Form von Antioxidantien, vor Eindringlingen wie Bakterien, Pilze, Umweltgifte, Parasiten usw.
Weiters werden diese Stoffe als Bausteine gebraucht (z.B. Blutbildung) und sie stabilisieren unsere Nerven.
Sämtliche Stoffwechselprozesse wären ohne Mikronährstoffe undenkbar - allein das Vitamin C ist ein aktiver Teilnehmer an über 10.000 Stoffwechselprozessen.
Der erste Schritt einem Nährstoffmangel entgegenzuwirken ist es die Ernährung so umzustellen, dass der Körper mit allen Mikronährstoffen ausreichend versorgt wird. Leider gelingt dies sehr selten - dann sind wohldosierte und vom Arzt gewählte, individuell abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen. Gleichzeitig sollte eine regelmäßige Entsäuerung und Entgiftung des Körpers stattfinden. Sehr empfehlenswert sind Vitalstoffinfusionen (Revitalisierungsinfusionen). Durch die intravenöse Verabreichung wird der Verdauungstrakt umgangen - so können die Zielzellen schneller und effizienter versorgt werden.
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Dezember
Die Entsäuerung des Körpers
Kaum jemand ist im Stande den Empfehlungen der Ernährungsspezialisten tagtäglich zu folgen. Das Resultat ist die Übersäuerung unseres Körpers. Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken wäre es notwendig 75% der Ernährung mit basischen Lebensmitteln zu decken. Basische Lebensmittel sind vor allem rohes Gemüse wie frische Gurken und Sprossen. Ebenfalls basische Wirkung haben Früchte wie Limetten, Tomaten, Avocado, Mandeln usw.
Säurebildende Lebensmittel sind alle Arten von Fleischsorten, Geflügelprodukte, Fisch, Wurst, Eier, Milchprodukte, Süßigkeiten, alkoholische Getränke, Kaffee, Schwarztee usw.
Es muss gesagt sein, dass nicht alle säurebildenden Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden sollten, da unser Körper zum richtigen Funktionieren SÄUREN und BASEN benötigt. Deshalb sollte man auf Nahrungsmittel zurückgreifen, die wertvolle Nährstoffe enthalten, obwohl sie säurend wirken. Zu dieser Gruppe gehören aus Milch hergestellte Produkte, verschiedene Nüsse usw.
Auch dauernder Stress fördert die Übersäuerung unseres Körpers. Eine chronische Übersäuerung begünstigt die Entstehung schwerwiegender chronischer Erkrankungen. Auch eine vorzeitige Alterung der Haut ist auf eine über Jahre unbeachtete Übersäuerung des Körpers zurückzuführen Symptome einer Übersäuerung sind: Sodbrennen, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schmerzen jeglicher Art, Blähungen, rezidivierende Infekte, Übergewicht usw.
Wie können Sie den Säuregehalt Ihres Körpers ins Gleichgewicht bringen?
Der entscheidende Punkt ist natürlich die täglich Ernährung umzustellen. Umso basischer die Ernährung, desto erfolgreicher werden die Ergebnisse hinsichtlich der Entsäuerung ihres Körpers sein. Das richtige Entsäuern kann durch die Einnahme von Basenpulver unterstützt werden.
Sehr empfehlenswert sind Baseninfusionen - durch die intravenöse Verabreichung bringen sie ihren Säurehaushalt rasch und effizient ins Gleichgewicht.
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November
Gesundheit und Wohlbefinden durch Mikronährstoffe…
Eine besonders wichtige Rolle für die langfristige Gesunderhaltung unseres Körpers spielt die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen.
Mikronährstoffe kann unser Körper nicht bzw. nicht immer in ausreichender Menge selbst herstellen, deshalb müssen diese essenziellen Nährstoffe regelmäßig von Außen zugeführt werden.
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Oktober
Der Darm - der Sitz ihrer Gesundheit…
Die physiologische Bakterienbesiedlung des Darmes hat eine große Bedeutung für die Gesundheit des menschlichen Organismus. Eine gesunde Darmflora sorgt für ein funktionierende Körperabwehr!
Verschiedene Erscheinungen unserer Zeit belasten unser gesamtes Verdauungssystem (Einseitige Ernährung, Antibiotika, Pille ,andauernder Stress usw.)
Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien führen häufig zu Darmerkrankungen. Nicht zuletzt hängt auch eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen von einer weitgehend intakten Darmflora ab.
Verschiebungen im mikrobiellen Gleichgewicht der Darmflora führen langfristig zu Erkrankungen des Magendarmtrakts und können nachfolgend auch weitere Organe betreffen.
Darm und Übergewicht:
Wer abnehmen möchte sollte primär seine Darmflora untersuchen lassen. Durch neue molekulargenetische Methoden ist es möglich die gesamte Bakterienzusammensetzung der Darmflora zu analysieren. Die Statistik zeigt ganz deutliche Unterschiede des Darms von schlanken gegenüber übergewichtigen Menschen. Das Mengenverhältnis der beiden größten im Darm vorhandenen Bakteriengruppen (Bacteroidetes und Firmicutes) steht im Zusammenhang zum Körpergewicht eines Menschen.
Durch ein Ungleichgewicht dieser Bakteriengruppen kommt es zu einem verstärkten Abbau von Ballaststoffen was zusätzliche, resorbierbare Kalorien freisetzt...Dies führt zu Übergewicht und stellt ein großes Hindernis für erfolgreiches Abnehmen dar.
Es stimmt also tatsächlich, dass es gute und schlechte Kostverwerter gibt!
Darm und Stress
Nicht zu unterschätzen ist auch der Faktor Stressbelastung! Denn Stress sorgt für eine Entspannung der Darmmuskeln, lähmt damit den Verdauungsprozess und kann zur Entstehung entzündlicher Prozesse im Darm beitragen.
EINIGE TIPPS ZUM SCHUTZ IHRES DARMS:
- Milchsaure Produkte (Joghurt, Sauerkraut usw.) unterstützen eine gesunde Darmflora
- Essen sie mehr „weisses „ Fleisch anstatt „rotem“ Fleisch
- zuviel Alkohol Konsum reizt die Darmschleimhaut
- Halten sie Ihr Gewicht im Normbereich
- Regelmäßige sportliche Betätigung senkt das Darmkrebsrisiko um 70%
- Vermeiden sie ständigen Stress
- Denken sie an den Darmaufbau nach Antibiotikatherapien
- Durch regelmäßige (1x jährlich) Stuhlproben reduzieren sie ihr persönliches Krebsrisiko bzw. die Sterblichkeit um ca. 30 %
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September
Wie wichtig ist Vit C…
Vit c/ Ascorbinsäure ist ein geruch- und farbloser, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack.
Vit C ist für den menschlichen Organismus unentbehrlich. Durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse wird diesem Stoff immer mehr an Bedeutung geschenkt.
Vit C stärkt die Abwehrkräfte…
Vit C verbessert die Aktivität der Abwehrzellen und fördert die Produktion von Antikörpern.
Vit C hilft beim Stressabbau…
Stress im Beruf, Stress im Privatleben, Stress im Alltag - jeder kennt das…
Zur Stressbewältigung schüttet unser Körper vermehrt Stresshormone (Adrenalin / Noradrenalin ) aus. Für die Bildung dieser Hormone benötigt der Körper Vit C.
Vit C ist gut für Gelenke und Haut…
Vit C ist an der Bildung von Kollagen beteiligt .Kollagen ist der wichtigste Baustoff von Zähnen, Haut, Knochen, Gelenken und Bindegewebe.
Vit C unterstützt die Entgiftungsreaktionen in der Leber…
Moderne Lebensgewohnheiten (Fehlernährung, Nikotin, Alkohol, häufige Medikamenteneinnahme) belasten unseren Körper mit Fremdstoffen. Diese Fremdstoffe müssen wieder „entsorgt“ werden, damit ein Organismus „langfristig“ gut funktionieren kann. Durch Entgiftung können viele dieser Fremdstoffe wieder entsorgt werden. Viele dieser Fremdstoffe werden über die Leber abgebaut und ausgeschieden. Vit C unterstützt diese Entgiftungsreaktionen und fördert auch die Ausscheidung von toxischen Schwermetallen und Blei.
Wie hoch ist der tägliche Bedarf an Vit C?
Als Richtwert gilt 100mg pro Tag für den gesunden Erwachsenen.
Durch heutige Ernährungsgewohnheiten ist es oft sehr schwierig diesen Bedarf zu decken. In diesem Fall ist eine ergänzende Zufuhr zu empfehlen. Schwangere, Stillende, Raucher, Sportler und Menschen die Stress ausgesetzt sind haben einen erhöhten Bedarf an Vit C.
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August
WIE WICHTIG IST VITAMIN D….?
Bislang galt Vitamin D vor allem als Knochenstärker.
Neueste Erkentnisse zeigen ganz deutlich, dass dieser Stoff viel mehr an Wichtigkeit hat. Dieser Stoff wirkt zudem als Schutzschild gegen Tumorerkrankungen, Diabetes, Herzinfarkt usw.
WELCHE FAKTOREN BEGÜNSTIGEN EINEN VITAMIN D MANGEL?
- nördliche Wohngebiete(nördlich des 46.Breitengrades)
- das Leben /Arbeiten in geschlossen Räumen(Autos,Büros,Schulen…)
- -Alkoholmissbrauch
- bestimmte Medikamente
ERSTE SYMPTOME BEI VITAMIN D MANGEL…
- Müdigkeit
- Abgeschlagenheit
- Nervosität
- Konzentrationsschwierigkeiten
Ein Viamin D Mangel über längere Zeit begünstigt die Entstehung von Tumorerkrankungen und vieler anderer schwerwiegender Krankheiten!
WIE KANN MAN VIT D MANGEL BEHEBEN?
VITAMIN D Mangel kann durch die Einnahme eines entsprechenden hochdosierten Vitamin D Präparates behoben werden.
Da dieses Medikament auf den Laborwert (!!) und den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abgestimmt werden muss ist es wichtig , dass das Medikament vom Arzt verordnet wird.
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Juli
Tipps für eine gesunde Ernährung
Sich gesund ernähren ist leichter als man denkt…
Voraussetzung dafür ist,dass man einige Grundregeln befolgt!
Oft ist ein bewusstes Umdenken und ein Verabschieden von Lebensgewohnheiten notwendig um auf den richtigen Weg für eine bessere und anhaltende Gesundheit zu kommen.
OBST UND GEMÜSE…
5 Portionen Obst und Gemüse: Es muss darauf geachtet werden, dass das Obst /Gemüse BIOLOGISCH angebaut und reif geerntet wird.
Es macht wenig Sinn ausreichend Obst /Gemüse zu sich zu nehmen ,wenn es chemisch behandelt wurde und dafür schön aussieht!
FETT UND ZUCKER...
Leider dominieren Fett und Zucker immer noch den Speiseplan,meist völlig unbewusst!
Achten Sie darauf ungesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen (Omega 3,Omega 6…). Diese gehören zu den gesunden Fettsäuren und senken den „schlechten“ Cholesterin (LDL) und erhöhen den „guten“ Cholesterin(HDL). Ungesättigte Fettsäuren findet man z.B. in Fisch, Olivenöl, Nüssen…
Nehmen Sie möglichst wenig raffinierten Zucker zu sich!
Ersetzen sie süße Mahlzeiten durch Obst und Gemüse (Apfel,Karotten..)
EIWEIßE....
Jeder Körper braucht Eiweiße, die Menge ist abhängig von Aktivität und Gewicht: zwischen 40g und 70g pro Tag! Die Einnahme von Eiweißen sollte über mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt werden, da sie der Körper nicht in einem Mal aufnehmen kann. Viel Eiweiß finden Sie in fettarmen Milchrodukten, Fisch, Pute…
KOHLENHYDRATE...
In jeder Mahlzeit sollten die richtigen bzw „gesunden“ Kohlenhydrate enthalten sein! (Vollkornreis,Vollkornnudel,Obst…)
LANGSAM ESSEN...
Jeder Bissen sollte mindestens 25 mal gekaut werden!
Am Anfang wird dies mühsam erscheinen, aber mit der Zeit werden sie sehen, dass allein durch das langsame Essen bzw. gute Kauen ein besseres Wohlbefinden (ohne Völlegefühl, Verdauungsproblemen, usw) erzielt wird!
REICHLICH FLÜSSIGKEIT....
Wasser ist absolut lebensnotwendig!
Trinken sie täglich mindestens 1,5 lt bis 2,5 lt (je nach Körpergewicht und körperlicher Betätigung) zuckerfreie Flüssigkeiten.
Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und in kleinen Mengen konsumiert werden.
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Juni
Sonnenallergie vorbeugen
Für immer mehr Menschen bedeuten Ferien, Sonnenbäder usw. quälenden Juckreiz anstatt Erholung und Wärme
Auslöser sind neben UV-Licht auch Substanzen in Kosmetikprodukten
So können Sie einer Sonnenallergie vorbeugen:
- Reizarme Sonnencreme verwenden
Verwenden sie vor Allem für Gesicht, Hals, Nacken und Hände ein Sonnenschutzmittel mit einem "sehr hohen" Lichtschutzfaktor
Achten sie darauf, dass die Sonnencreme im UVA- und UVB-Bereich wirkt (=Breitbandsonnencreme) - Die Sonnencreme sollte ohne Fett und Emulgatoren sein (am Besten in Gelform)
- Ist eine Allergie auf chemische UV-Filter bekannt, können Sie auf Präparate ausweichen die Zinkoxid und Titandioxid enthalten
- Unbedingt 30 Minuten vor dem Sonnenbaden eincremen!
- Vorbeugend können sie Fischölkapseln und Folsäurekapseln einnehmen. Auch Betacarotin, Kalium und Calcium werden empfohlen.
- Verzichten sie beim Sonnenbaden auf Parfums, Seifen und Rasierwasser
- Vermeiden Sie ausgedehnte Sonnenbäder sowie das Sonnen in der Mittagszeit
Wenn trotz vorbeugender Maßnahmen Symptome einer Sonnenallergie auftreten (Bläschen, Juckreiz…), helfen kalte Umschläge und kortikosteroidhaltige Cremen.
Die betroffenen Hautstellen vorläufig nicht mehr der Sonne aussetzen!
PS: - Übrigens unser Berg Bio Sonnenschutz "Edelweiß" ist biozertifiziert und frei von chemischen UV-Filtern und chemischen Emulgatoren
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