

sonnige Restplätze
mit Spätsommer-Romantik!
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Hier ein paar Tourentipps speziell für Sie.
Wir fahren mit dem Naturnser Gästebus zu Talstation der Seilbahn "Aschbach". Diese bringt uns zur Ortschaft Aschbach oberhalb von Rabland auf eine Höhe von 1.362m.Die Wanderung führt uns zuerst Richtung Meran zum Seespitz und zur Schwarzen Lacke (1.750m). Hier genießen wir für einen kurzen Augenblick die Ruhe.Weiter geht´s am Seehof vorbei bis zum Vigiljocher Kirchlein, welches dem Joch den Namen gibt. Die Wanderung führt uns weiter Richtung Naturnser Alm. Auf dem Weg dorthin bietet sich eine Rast auf einer schönen Wiese an. Auf der Naturnser Alm bietet sich auch eine Einkehr an. Der Rückweg führt leicht bergab nach Aschbach zurück.
Wir fahren mit den Autos nach Morter am Eingang des Martelltales. Hier wandern wir ca 20 Minuten aufwärts zum Wetterkreuz und erreichen schon bald den Rautwaal, der uns fast eben taleinwärts zum Plima-Bach geleitet. Nun folgen wir ein kurzes Stück dem Bachbett der Plima, überqueren die Straße ins Martelltal und wandern in wenigen Minuten hinauf zum Burghügel von Obermontani wo wir eine wohlverdiente Rast einlegen.Anschließend wandern wir weiter über den Neuwaal, der allerdings kein Wasser mehr führt. Am Wanderweg sind jedoch in einem Felsen Namen und Jahreszahlen sowie zwei Selbstbildnisse zu sehen, die ein Waaler früher eingeritzt hat. Der Weg führt uns nun zum Latscher Bierkeller. Dieses Gebäude dient heute als Jausenstation, war früher aber eine Brauerei. Das fertig gebraute Bier wurde in Höhlen aufbewahrt, aus denen das ganze Jahr über gleichmäßig kalte Luft strömte. Über den Mareinwaal gelangen wir schließlich zur Ruine Untermontani und durch Obstwiesen zurück nach Morter.Gegen 16.30 Uhr kommen wir im Hotel an.
Wir fahren mit den eigenen Autos bis zum Parkplatz der Talstation der Seilbahn des Bergdörfleins "St. Martin am Kofel" in Latsch. Im Dörfchen angelangt, schauen wir kurz in die kühn am steilen Hang erbaute Kirche. Dann wandern wir auf einem gleichmäßig ansteigenden Weg durch Lärchenwald bis zur Lichtung mit dem Namen "Dolomitenblick". Wie der Name schon sagt , hat man hier bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick zu den Dolomiten. Hier halten wir auch eine gemütliche Mittagsrast. Ausgeruht und gestärkt führt uns der Rückweg zum St. Martin Alpl und dann abwärts zurück bis zum Parkplatz.
Wir fahren mit den eigenen Autos nach Göflan. Von dort wandern wir Richtung Morter im durch die herrlichen Obstanlagen bis zum Latscher Bierkeller. Dort besteht die Möglichkeit einzukehren und gemütlich zusammenzusitzen.Mit dem Linienbus gelangen wir von Latsch wieder zu den Autos in Göflan.
Wir fahren mit den Autos bis Goldrain bis zum Einstieg in den Panoramaweg.Nun wandern wir immer leicht ansteigend dem Panoramaweg folgend zu den Annabergböden. Hier auf diesen idyllischen Wiesen hat man einen schönen Ausblick hinunter ins Tal. Besonders fallen die noch klein parzellierten Grundstücke auf der gegenüberliegenden Talseite auf. Wir rasten kurz und nehmen eine kleine Stärkung zu uns. Anschließend wandern wir hinunter bis zum Ortsteil Tiss und wieder bis Goldrain.
Mit den Privatautos fahren wir bis zum Parkplatz unterhalb der Latscher Alm. Von dort aus starten wir den Almweg bergauf bis zur Waldgrenze. Weiter geht es über steinige Pfade bis zum Vorfeld des Kuppelwieserferner.Diesen umgehen wir in westlicher Richtung. Der letzte Aufstieg zum Gipfel führt über eine Geröllhalde.Am Gipfel angekommen genießen Sie eine herrliche Aussicht zur Ortlergruppe, den Vinschgau und südlich zur Brentagruppe.Der Abstieg führt über den selben Weg.
Mit unseren Privatautos fahren wir bis Kurzras. Die Gletscherseilbahn bringt uns zur Grawand (3200m). Wir steigen nun zum Hochjochferner ab (ca 250m) und mit dem Seil gesichert steigen wir nun durch eine schöne Gletscherlandschaft hinauf zum Hauslabjoch (3279m).Die Ötzifundstelle der 5300 Jahre alten Gletschermumie, zu der wir nun kurz absteigen müssen, ist mit einer Steinpyramide gekennzeichnet. Nach kurzem Aufenthalt setzen wir unsere Tour fort und erreichen die Similaunhütte, wo wir einkehren und eine wohlverdiente Rast einlegen. Durch das Tisental wandern wir zum Vernagtsee zurück. Mit dem Linienbus gelangen wir wieder zu unseren Autos.
Wir fahren mit den Privatautos bis zur Talstation und die Hochforch-Seilbahn bringt uns auf den Sonnenberg. Vom Hochforch-Hof hat man bereits einen wunderbaren Ausblick bis in den Meraner Talkessel. Nun geht´s durch alten Lärchenwald dem Meraner Höhenweg folgend Richtung Vinschgau, nach ca. 20 min. kommt der Abstieg in die kleine Lahnbachschlucht, der Abstieg ist mit Stufen gut verbaut, erfordert aber trotzdem Trittsicherheit. Vom Bächlein, das über Felsen wie ein kleiner Wasserfall herabfällt, führt eine Eisenstiege bergauf. Bald geht´s wieder bergab über mehrere Eisentreppen in die große Lahnbachschlucht. Man überquert den Bach und steigt über den mit Holzstufen angelegten Steig ca. 100 Höhenmeter bergauf.Nun verläuft der Weg leicht abwärts. Bereits merkt man an der Vegetation, daß hier oberhalb Naturns die Niederschläge spärlicher sind. Kurz vor dem Pirchhof machen wir unsere Rast.Nach der Rast führt uns der Weg an mehreren alten Bergbauernhöfen in leichtem auf und ab vorbei. Am Innerforchhof fahren wir wieder mit der Seilbahn ist Tal. Von der Talstation erreichen wir in ca. 10 Minuten die Gästebushaltestelle. Von hier bringt uns der Bus zu den Autos zurück.
Wir fahren mit dem Auto in Richtung Plaus bis zur Talstation der Seilbahn Hochforch. An der Bergstation angelangt hat man einen sehr schönen Blick hinunter ins Tal und auf Naturns. Recht angenehm führt uns der herrliche Waldpfad durch lichten Lärchenwald Richtung Giggelberg. Bald wird das Gelände aber steiler, jedoch der Steig bleibt weiterhin gut. In leichtem Auf und Ab erreicht man den Bergbauernhof Giggelberg.Hier machen wir eine gemütliche Mittagsjause. Ausgeruht folgen wir dem Meraner Höhenweg Richtung Zieltal. Kurz bevor wir den Wald erreichen, haben wir nochmals einen schönen Blick hinunter auf Partschins und Meran. Der Steig führt nach einem ebenen Stück wieder leicht bergauf. Wir erreichen die Nassereith-Alm.Von dort steigen wir zum Steinerhof hinab. Die Seilbahn bringt uns dann hinab zum Wasserfall oberhalb Partschins . Mit dem Linienbus fahrne wir bis Partschins und von dort mit dem Gästebus bis zu den Autos zurück.
Wir fahren mit den eigenen Autos bis nach Algund zur Talstation des Sesselliftes. Dort parken wir unsere Pkws und fahren mit dem Korblift bis zur prächtig gelegenen Leiteralm. Nun wandern wir weiter bis zum Hochganghaus. Hier machen wir eine gemütliche Rast.Dabei lassen wir unseren Blick über den Naturpark Texelgruppe schweifen und bewundern die herrliche Rundsicht. Nun geht´s weiter bis zur Nassereithhütte. Nach Wunsch kann dort eingekehrt werden, bevor wir bis zum Steiner wandern. Dort bringt uns der Korblift nach Partschins. Mit dem Linienbus fahren wir bis Partschins und dann zu den Autos zurück.
Wir starten bei der Talstation der Seilbahn Innerforch. Die Gondel bringt uns auf eine Höhe von 1300 m. Die Wanderung führt uns am Sonnenberg entlang (Lint, Innerunterstell, Kopfron, Want, Unterperfl, Katharinaberg, Neuratheis, Rateis, Waalweg bis Schloß Juval).Unterwegs machen wir Rast bei den vielen Berghöfen.Nachdem wir uns ausgeruht und gestärkt haben, wandern wir den Waalweg weiter bis Schloß Juval (Sommerwohnsitz von Reinhold Messner).Von dort bringt uns der Gästebus bis ins Tal (Schnalserhof) und weiter bis nach Naturns zurück.
Mit den Privatautos fahren wir bis zur Talstation der Tarscher Alm.Der Sessellift bringt uns nun zur Tarscher Alm (1940m). Weiter geht es nun über Almwiesen bis wir die Zirmraunhütte (2251m) erreichen. Unser nächstes Ziel sind die Kofelraster Seen (2405m), die wir in mäßiger Steigung erreichen. Die herrlich gelegenen Bergseen sind von einem Teppich aus Alpenrosen umgeben.Nach ca 50 Minuten Aufstieg haben wir den Gipfel des Hohen Dieb erreicht. Es bietet sich uns ein wunderschöner Blick über das Ultental , nach Süden in die Brentadolomiten und im Südosten zum Rosengarten. Der Abstieg erfolgt auf dem selben Weg.
Von der Talstation der Innerforch-Seilbahn etwas oberhalb Naturns gelangen wir mit der Seilbahn zum Innerforchhof. Auf der Bergstation angekommen, befindet man sich bereits im Naturpark Texelgruppe. Vom Innerforchhof folgt man dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) Richtung Linthof. Trotz der Höhe kann man bei Flora und Fauna immer noch den mediterranen Einfluß entdecken: Schmetterlinge, Smaragdeidechsen, Wacholder, Berberitzen, Heckenrosen usw. Nach 20 min. Wanderung, großteils auf ebenem Pfad durch Bergwiesen erreicht man die Jausenstation Linthof (bekannte gute Küche). Der Wanderweg führt nun in ganz leichter Steigung Richtung Taleingang Schnalstal bis zum Inner-Unterstellhof (Jausenstation). Hier hat man bereits eine wunderbare Aussicht ins Schnalstal und den Vinschgau. Etwas tiefer auf der anderen Talseite liegt Schloß Juval. Der Meraner Höhenweg führt nun ganz leicht bergauf und bergab, vorbei am Hof "Wald" (mit einer kleinen Franziskus-Kapelle) bis zum Kopfronhof (Jausenstation). Ab Kopfron führt der Weg in ganz leichtem Gefälle immer wieder durch Bergwiesen und Lärchenwälder. Je nach Jahreszeit kann man die verschiedensten Blumen und Kräuter beobachten. Nun kommt man an den Höfen "Wand" und "Unter-Perfl" vorbei. Bald trifft man auf die Beschilderung "Katharinaberg", welcher wir bergab folgen. Nach ca. 20 min. erreicht man das Bergdorf Katharinaberg. Von hier fährt um ca. 17.40 Uhr ein Linienbus nach Naturns (12 km, ca. 25 min. Fahrt).Die Tour kann natürlich auch in umgekehrter Richtung gemacht werden, allerdings mit etwas mehr Steigung: Abfahrt Naturns mit dem Linienbus um ca. 10.30 Uhr in Richtung Katharinaberg.
Wir fahren mit den Autos an die südliche Talseite von Naturns oberhalb den Sportplätzen. Hier beginnt der Besinnungsweg, welcher anläßich des Jahrtausendwechsels errichtet wurde. Der Weg führt teilweise in Serpentinen leicht bergauf. Entlang des Pfades befinden sich 15 Besinnungspunkte, welche jeweils verschiedene Stationen im Leben Jesu verkörpern. Einige befinden sich an schönen Aussichtspunkten. Nachdem wir den Aufstieg zu den Platzerhöfen entlang des Besinnungsweges hinter uns haben kehren wir beim Schwarzplatzhof ein. Nun geht es durch die Schwarzplatzer Wiesen mit Blick auf Naturns und anschließend folgen wir dem Waldweg leicht bergab bis zur Waldschenke und wieder zu den Autos zurück.
Wir fahren mit dem Linienbus bis unterhalb Schloß Juval. Nach kurzem Anstieg zum Schloß nehmen wir an einer Führung durch Schloß Juval teil (Kunstsammlung, Tibetika, Bergbildgalerie, Maskensammlung).Danach führt uns die Wanderung auf dem Tscharser Waalweg Richtung Kastelbell, ca. 200 Höhenmeter über der Etschtalsohle auf eben verlaufendem Höhenweg . Die Waalwege werden von neben dem Weg verlaufenden plätschernden Bewässerungskanälen gesäumt, welche das Wasser für die Felder verteilen.Bei einer schönen Jausenstation legen wir eine Pause ein.Der restliche Weg führt uns nun vorbei an Schloß Kasten und Schloß Kastelbell.Mit dem Linienbus fahren wir bis zu den Autos zurück.