

LAST MINUTE
...unsere Restplatzbörse mit unwiderstehlichen Angeboten!
p
Hier ein paar Tourentipps speziell für Sie.
Wir fahren mit dem Gästebus nach Partschins und steigen dort in den kostenpflichtigen Shuttlebus um, der uns zum Partschinser Wasserfall bringt.
Dieser gilt als einer der beeindruckendsten Wasserfälle der Alpen. Seine Wassermassen schießen mit einer Fallhöhe von 97 m weit über eine freistehende Felswand hinaus. Am mächtigsten ist der Wasserfall zur Zeit der Schneeschmelze (Mai bis Juli) oder nach heftigen Regenfällen. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Verdunstungskälte am Wasserfall ist erfrischend und vitalisierend und stärkt durch den verbesserten Gasaustausch in der Lunge auch das Immunsystem.
Vom Wasserfall aus folgen wir dem Weg Nr. 8 bis Nassereith. Der Meraner Höhenweg Nr. 24 führt uns über Gigglberg, Hochforch und Pirch bis nach Grub. Die Wegnummer 6 bringt uns schließlich nach Naturns zurück. Die traumhafte Landschaft des Naturparks Texelgruppe lässt diese Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.
Wir fahren mit den Privatautos bis zur Töll. Von hier wandern wir über den Plarser Waalweg und dem Ochsentodweg bis zum Schloß Tirol. An einem schönen Plätzchen machen wir unsere Mittagsrast (auf Kosten des Hauses). Von hier aus genießen wir den herrlichen Blick auf die Stadt Meran bis weit ins Etschtal. Ausgeruht und voll Schwung treten wir den Rückweg an. Etwas bergab vorbei am Schloß Thurnstein erreichen wir bald den Algunder Waalweg. Dieser führt uns dann wieder auf den Plarser Waalweg bis zur Töll.
Wir fahren mit den eigenen Autos ins Martelltal bis ans Ende des Zufritt Sees, und hoch bis zur Enzianhütte, die auf 2.051m liegt. Hier parken wir unsere Pkws auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz .
Von dort gehen wir in Richtung des ehemaligen Hotel Paradies und folgen dem Weg Nr. 12 zur alten Steinmauer.
Von der Steinmauer geht es noch etwas aufwärts bis zur Zufallhütte (2.265m),
Auf einem netten Plätzchen werden wir unsere Rast halten, und dabei die herrliche Berg und Gletscherwelt des hinteren Martelltales genießen. Da wir uns im Stilfserjoch-Nationalpark befinden, ist es durchaus möglich, dass auch Rehe und Hirsche unseren Weg kreuzen.
Von der Zufallhütte aus werden wir dann gemütlich zur Enzianhütte und unserem Ausgangspunkt zurückwandern.
Gemeinsam fahren wir mit den Pkws in Richtung Tschars bis unterhalb der Marzoner Alm. Dort parken wir unsere Autos und starten unsere Wanderung.
Die Wanderung führt uns über saftige Almwiesen und später durch den schattigen Wald empor bis zur Waldgrenze. Unterwegs werden wir sicherlich an einem Meer blühender Almrosen vorbeikommen (Juni). Die Waldgrenze erreicht, müssen wir noch einen kleinen Aufstieg schaffen und schon liegt prächtig in seiner märchenhaften Schönheit der Zirmtalsee (2.144 m) vor uns. Es scheint, als sei der Zirmtalsee noch nie von seinem Dornröschenschlaf erwacht. Bei der Zirmtaler Alm kehren wir ein.
Frisch gestärkt treten wir den Rückweg an, der uns über die Marzoner Alm führt.
Dort besteht auf Wunsch die Möglichlichkeit noch einmal einzukehren. Nach kurzer Pause führt uns der Weg wieder zu den Autos zurück.
Von der Pfarrkirche St. Zeno weg durch den großen Graben bis zu den Tennisplätzen , von hier geht’s links hoch der asphaltierten Straße Markierung Nr. 10 folgend. Nach einigen Minuten macht die Straße eine starke Rechtskurve, hier biegt man links ab der Beschilderung „Schwalbennest, Höhenweg“ folgend.
Man kommt am urigen Pichlhof vorbei und folgt der Straße durch die Weingärten bis zum Mauerbaumhof. Gleich dahinter liegt das Schwalbennest (Jausenstation) mit wunderbarem Blick auf Naturns. Nach dem Schwalbennest geht’s bergauf der Beschilderung Wallburgweg folgend. Hier am Sonnenhang haben sich früher die Wallburgen der Räter (Ureinwohner Tirols) befunden, daher der Name. Nach 15 Minuten ist der Wallburgweg erreicht, welcher nun eben Richtung Meran verläuft. Nach ca. ½ h erreichen wir die Beschilderung „Wiedenplatzer Keller“ und folgen Ihr bergab. Am Wiedenplatzer Keller (Jausenstation) laufen wir vorbei weiter bergab bis wir auf den Panoramaweg mit der Markierung Nr. 91 stoßen. Diesem folgen wir Richtung Naturns zurück bis zu den Tennisplätzen Nischlhof. Hier überqueren wir den großen Graben und erreichen wieder den Ausgangspunkt.
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Töll. Wir wandern direkt auf dem Marlinger Waalweg (längster Waal Südtirols) entlang bis zur Ortschaft Marling.
Unterwegs haben wir einen schönen Ausblick auf den Meraner Talkessel. Ein kurzes Stück des Weges ist als Wald-Erlebnispfad gekennzeichnet. Bei der Jausenstation Waldschenke über Marling kehren wir ein und anschließend laufen wir den Waalweg wieder zurück.
Mit den Privatautos fahren wir bis zur Talstation der Seilbahn in Latsch, welche uns hinauf zum Bergdörfchen St. Martin bringt. Hier hat man bereits eine wunderbare Aussicht bis hinauf in den Obervischgau, ins Martelltal und zur östlichen Ortlergruppe.
Wir folgen eine Zeit der Forststraße bis zum Egghof, welcher wie ein Schwalbennest am steilen Hang klebt.
Nun führt uns ein Fußweg über die Almwiesen vorbei an den verfallenen Berghöfen Laggar und Zuckbichl. Die Aussicht ist wirklich beeindruckend.
Wir steigen nun zum Fallerbach ab und erreichen bald den Tappeinhof oberhalb Schlanders.
Ein Forstweg und teils ein Fußweg führt uns hinab zum Endpunkt: der Jausenstation Fisolgut neben Schloß Schlandersberg. Nach einem weiteren Abstieg erreichen wir Schlanders. Von hier gelangen wir mit dem Linienbus zurück nach Latsch.
Direkt von der Pfarrkirche St. Zeno weg durch den großen Graben bis zu den Tennisplätzen , von hier geht’s links hoch der asphaltierten Straße Markierung Nr. 10 folgend. Nach einigen Minuten macht die Straße eine starke Rechtskurve, hier biegt man links ab der Beschilderung „Schwalbennest, Höhenweg“ folgend.
Man kommt am urigen Pichlhof vorbei und folgt der Straße durch die Weingärten bis zum Mauerbaumhof. In der Scheune dieses Hofes kann man ein alte „Torggel“ (große hölzerne Spindel-Weinpresse) sehen. Gleich dahinter liegt das Schwalbennest (Jausenstation) mit wunderbarem Blick auf Naturns. Nun folgt man dem Waldweg (Höhenweg) abwärts, welcher bald in den Naturlehrpfad „Sonnenberg“ einmündet. Hier erklären Hinweistafel die besondere Vegetation des Sonnenberges. Bald erreicht man eine asphaltierte Nebenstraße, welcher man abwärts bis zur Hauptstraße folgt. Man läuft ca. 100m neben der Hauptstraße Richtung Naturns und biegt dann in die Kugelgasse ein. An Obstwiesen und der Rückseite des Hotels Fungashof vorbei erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Mit dem Gästebus gelangt man von Naturns bis zum Parkplatz unterhalb Schloß Juval. Von hier fährt wiederum ein Bus (gegen Bezahlung) auf den Burghügel von Schloß Juval. Hier kann man an einer 1-stündigen Führung durch das Schloß teilnehmen. Interressant ist die Tibetika-Sammlung, die Bergbildgalerie, die Maskensammlung.
Der Schnalser Waalweg mit der Markierung Nr. 3 startet gleich oberhalb des Schloßwirtes. Von hier folgt man dem Lauf des Wassers, das mal durch Röhren mal in offenen Kanälen fließt. Der Weg verläuft großteils in schattigem Laub- und Lärchenwald. An 2 Stellen muß man eine Schotterhalde überqueren.
Nach 1 ½ h erreicht man kurz nach Altrateis die Schnalstaler Hauptstraße. Hier befindet sich gleich in der Nähe die Haltestelle des Linienbusses. Evtl. können Sie den selben Weg wieder zurückmarschieren.
Mit dem Auto zum Naturnser Fußballplatz, dort der Nörderbergstraße folgend bis zum Stopp-Schild am Parkplatz beim "Kreuzbrünnl" (1600m), ca. 20 min. Fahrt.
Hier folgen wir der Markierung 5A Richtung Alt-Alm (Zehtenalm). Der erste Teil des Weges (ca. 20 min) führt etwas bergauf. Dann erreicht man die urige Altalm (bewirtschaftet) mit herrlicher Sonnenterrasse. Nun folgt man der Markierung A Richtung Mausloch-Alm (Frantschalm). Die ersten 20 min. steigt der Wanderweg leicht an und führt nachher leicht bergab, immer durch schattigen Nadelwald. Nach 45 min. erreicht man die Mauslochalm (bewirtschaftet). Von hier folgt man der Schotterstraße Richtung Parkplatz.
Wir fahren mit den Autos zum Weiler Freiberg oberhalb von Kastelbell und weiter zum Parkplatz an der Freiberger Säge. Über den breiten Almweg gelangen wir in ca. 30 Minuten zur Marzonalm. Hier beginnt der Jägersteig, der uns fast eben durch den Wald zur Jagdhütte und weiter zur Mahdalm führt. Auf der schönen Almwiese mit herrlichem Blick zum Sonnenberg und den dahinterliegenden hohen Berggipfeln der Ötztaler Alpen legen wir eine gemütliche Mittagspause ein.
Anschließend kehren wir nach einem etwas steilen, aber kurzen Abstieg zu den Autos zurück.
Mit der Seilbahn Sonnenberg fahren wir nach Unterstell hinauf. Weiter geht es über den Weg Nr. 10A und 10 über die Höfe Patleid, Lint und Dick zur Dicker Alm und zur Oberen Moaralm. Stets dem Weg Nr. 10 folgend erreichen wir schließlich den Gipfel der Kirchbachspitze. Die überwältigende Aussicht - ein Traum - lädt zum Vereilen ein, ebenso wie die Sonnenterrassen der zahlreichen Höfe und Almen, an denen wir auf unserem Rückweg, wieder über Weg Nr. 10 und 10A wie beim Aufstieg, vorbeikommen. Gönnen Sie sich vor der Rückkehr ins Tal eine wohlverdiente Stärkung oder genießen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang am Naturnser Sonnenberg.
Es besteht auch die Möglichkeit, über den Weg Nr. 6 vorbei an Schnatz und Grub in ca. 4½ Stunden nach Naturns abzusteigen. Allerdings ist dieser Weg sehr anstrengend und steil.
Mit dem Linienbus fahren wir bis zur Haltestelle Tschars. Von dort aus erreichen wir über den Weg Nr. 3 den Tscharser Waalweg und folgen diesem bis zum Sonnenhof. Jetzt führt der Weg Nr. 1A zum Schloss Juval, der Sommerresidenz des Extrembergsteigers Reinhold Messner. Die umfangreiche Tibetikasammlung, die Bergbildgalerie, die Maskensammlung aus 4 Kontinenten, der Expeditionskeller und vieles mehr können besichtigt werden – ein Besuch lohnt sich! Auf der asphaltierten Höfestraße gelangen wir zum Schlosswirt unterhalb Juval, welcher mit dem großen Mansardensaal unter dem Yao-Götterparlament, einer einzigartigen tibetischen Bildersammlung, der gemütlichen alten Bauernstube sowie dem kleinen Felsenkeller zu einer Einkehr einlädt.
Frisch gestärkt steigen wir vom Schlosswirt auf zum Tscharser Waalweg und folgen diesem bis zum Sonnenhof. Dann wandern wir über den Weg Nr. 1 bergab bis zum Einstieg in den Stabener Waal. Auf diesem erreichen wir Falzrohr und über den Gasthof Himmelreich gelangen wir wieder zurück nach Tschars.
Wir fahren mit dem Linienbus nach Katharinaberg im Schnalstal und steigen von dort zum Meraner Höhenweg Nr. 24; einem der schönsten Wanderwege des gesamten Alpenraumes mit einer Gesamtstrecke von rund 110 km, auf. Der Meraner Höhenweg ist von Ende Juni bis Oktober (je nach Schneefall) begehbar und zahlreiche Aufstiegs- bzw. Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges ermöglichen eine Begehung in mehreren Etappen. Wir wandern ein Teilstück des Weges vorbei an Unterperfl, Wand, Kopfron und Innerunterstell bis nach Lint. Anschließend folgen wir dem Weg Nr. 10A hinunter nach Unterstell. Mit der Seilbahn Sonnenberg oder über den Weg Nr. 10 kehren wir nach Naturns zurück.
Vom Schlossweg zweigen wir in Richtung Schwalbennest ab und folgen bei der Materialseilbahn der Markierung 10 über Höfl nach Unterstell. Der Hof Unterstell ist auch bequem mit der Seilbahn Sonnenberg zu erreichen. Nun steigen wir über den Weg Nr. 10A und 10 nach Patleid hoch und weiter bis nach Lint. Vom Hof aus geht es rechts weiter über den Meraner Höhenweg Nr. 24 bis nach Innerforch, Galmein und Grub.
Die Höfe an denen wir auf unserer Wanderung vorbeikommen sind nur einige der insgesamt 56 Bergbauernhöfe in der Umgebung von Naturns, die größtenteils auch als Jausenstation oder Gasthof bewirtschaftet werden. Einige dieser Bauernhöfe bieten ihren Gästen die Möglichkeit das Leben und die Traditionen am Berg kennen zu lernen, beispielsweise beim Brotbacken, Heuernten oder Mehlmahlen. Nützen Sie die Gelegenheit und fragen Sie direkt beim Bauern oder bei der Bäuerin nach der Geschichte des Hofes oder dem Leben der Bergbauern – sie werden Ihnen gerne antworten!
Vom Grubhof aus folgen wir schließlich der Markierung 6 welche uns wieder hinunter nach Naturns bringt.
Der Weg Nummer 6 ist steil und anspruchsvoll!