Gesundheitstipp des Monats

...von Dr. Med. A. Angerer

August: Wespen- & Bienenstich

Jeder weiß wie schmerzhaft ein Wespen- & Bienenstich sein kann. Ein schnelles Handeln kann die Beschwerden mindern.

Nach dem Stich wird die Einstichstelle meist rot und schwillt schmerzhaft an. Die Wirkung des Giftes hängt von der individuellen Empfindlichkeit ab. Bei einer hohen Empfindlichkeit oder Allergie kann es neben der starken Schwellung zu Schwindelgefühl, Schwäche, Herzklopfen und Atemnot kommen. In diesem Fall ist es notwendig schnellstens den Notarzt zu kontaktieren. Es kann zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

Bei geringer Empfindlichkeit werden folgende Maßnahmen empfohlen:

-Entfernen Sie gleich nach dem Einstich den Stachel.
-Kühlen Sie die Einstichstelle mit Eis oder kalten Umschlägen.
-Als homöopathisches Mittel wird Apis c30 empfohlen. Nehmen Sie 3 Globuli Apis c 30 gleich nach dem Stich.
-Ein Stich in Kehlkopf oder Rachen kann lebensbedrohlich sein, da die Schwellung die Atmung behindern kann. Lutschen Sie sofort Eiswürfel oder essen Sie Eis und suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Juli: „Jeder ist anders und isst anders“

 1) Gesund alt werden, das ist das Ziel eines Jeden. Ein wichtiger Punkt ist die richtige Ernährung. Was verstehen Sie unter richtiger Ernährung konkret? Welchen Ernährungsplan empfehlen Sie?

Ich bin überzeugt, dass sich eine individuell abgestimmte Ernährung positiv auf den ganzen Organismus auswirkt. Einen standardisierten Ernährungsplan für Jedermann gibt es nicht. Jeder ist anders und isst anders! Was für einen Menschen gut sein kann, ist für den nächsten Menschen belastend. Deshalb finde ich eine Nahrungsmitteldiagnostik sehr sinnvoll. Oft verstecken sich hinter chronischen Erkrankungen ganz alltägliche Lebensmittel, die der Körper nicht vertragen kann. Essgewohnheiten, die wir ohne es zu wissen über Jahre hinweg pflegen, können unsere Gesundheit schädigen und Symptome hervorrufen.

2) Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten eine Lebensmitteldiagnostik durchzuführen. Welche Methode empfehlen Sie?

Ich empfehle die Nahrungsmitteldiagnostik über eine venöse Blutentnahme. Die Auswertung erfolgt über ein renommiertes Labor in Deutschland. Diese Analyse ist sicher, aussägekräftig und im Verhältnis zu anderen Methoden preislich akzeptabel.

3) Welche Nahrungsunverträglichkeiten sehen Sie am häufigsten?

Grundsätzlich ist es so, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten immer häufiger vorkommen. Jede 3. Person leidet an unklaren Symptomen. 30-40% der Symptome stehen in Verbindung mit der Nahrungsmittelaufnahme. Viele Menschen leiden an einer Histaminintoleranz, Laktose-Fructose-Sorbitunverträglichkeit. Auch Getreideunverträglichkeit kommt sehr häufig vor.

4) Dass Obst und Gemüse gesund sind, wissen die Meisten. Und doch bleibt es meist beim Vorsatz sich gesund zu ernähren. Was glauben Sie, warum?

So sehe ich das eigentlich nicht. Ich erkenne bei meiner täglichen Arbeit, dass immer mehr Menschen, auf eine gesunde, ausgewogene Kost achten. Der Alltag macht es einem oft schwer sich gesund zu ernähren. Jeder hat Stress - viele finden kaum Zeit in Ruhe zu essen. Wenn man nicht selbst einen Garten hat, ist es auch schwierig unbelastete Lebensmittel zu besorgen.

5) Eine persönliche Frage: Was steht bei Ihnen täglich auf dem Speiseplan? Auf was verzichten Sie gänzlich?

Ich persönlich bin ein Gegner von extrem einseitigen Ernährungsplänen. Lebensmittel sollen zum Leben verwendet werden und Genussmittel zum Genießen! Das wird oft verwechselt…

6) Zum Abschluss: Was gehört außer der ausgewogenen Ernährung noch zu einem gesunden Lebensstil?

*Ausreichend Bewegung: Ich empfehle einem gesunden Erwachsenen 4x 40 Minuten Bewegung pro Woche. Unter Bewegung verstehe ich nicht Hausarbeit oder die alltäglichen Aktivitäten eines Menschen. Man sollte bewusst einer sportlichen Aktivität nachgehen.
* Stressmanagement: Lassen Sie sich nicht stressen. Stress macht krank!
*Auch die Gesundheitsvorsorge zähle ich zu einem gesunden Lebensstil. Ich empfehle 1x jährlich einen Gesundheitscheck. Man weiß heute, dass die Früherkennung einer Krankheit maßgebend für die Prognose ist.

Juni: Die neue Akupunktur nach Yamamoto

Die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto wurde von einem japanischen Arzt namens Yamamoto entwickelt und hat seitdem eine große Verbreitung in der östlichen und westlichen Medizin gefunden. Die Besonderheit dieser Akupunktur ist, dass sie in ihrer Systematik den Ansatz der westlichen Medizin und der östlichen Medizin auf eine besondere und sehr komplexe Weise miteinander verbindet.

Yamamoto sagt: die Akupunkturbehandlung nach Yamamoto ist vergleichbar mit einem Wiederfinden und Neuordnen von verloren gegangenen Daten einer Beschädigten Hardware des Computers. Sogar wenn eine anatomische und strukturelle Schädigung eingetreten ist, kann man die Funktion wieder herstellen. Das Ergebnis ist umso erfolgversprechender, je kürzer die Intervalle zwischen dem Ereignis und der Akupunktur ist. Trotzdem kann nach Jahren auch eine deutliche Besserung erzielt werden. Dies geschieht sogar bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfall usw.. Prinzipiell können Symptome jeglicher Art durch diese Akupunktur therapiert werden:

  • Schmerzen jeglicher Art
  • Verdauungserkrankungen
  • Migräne
  • Rheuma
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Psychische Erkrankungen
  • Tumorschmerzen   
  • und vieles mehr

Die Akupunktur nach Yamamoto ist eine nebenwirkungsfreie Form der Akupunktur, die sich mit allen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien kombinieren lässt und so den Therapieerfolg  beeindruckend positiv beeinflusst.

Mai: Wie wichtig ist Entgiftung?

Was ist los mit mir? Warum bin ich so müde? Warum komm ich von einer Grippe in die nächste? Dies sind Fragen, die sich immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft stellen. Selten jemand denkt  dabei ob vielleicht eine „Vergiftung“ unseres Körper daran schuld sein könnte.

Unser Körper ist zwar in der Lage, Giftstoffe und Schlacken selbst auszuleiten, allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt. Leider sind wir Menschen heutzutage täglich sehr vielen Schadstoffen ausgesetzt, die sich in der Luft, im Wasser, in Reinigungsmitteln, in der Kosmetik, in Medikamenten usw. befinden. All diese Schadstoffe belasten unseren Körper enorm und fordern Höchstleistungen von ihm, was die Entgiftung betrifft.

Zusätzlich wird der Organismus von ungünstiger Nahrung belastet, bei deren Verstoffwechselung einerseits zu viele Schlacken entstehen und anderseits zu wenige Vitalstoffe und Antioxidantien liefern. Dies führt dazu, dass der Körper nicht in der Lage ist, mit den entstehenden Schlacken fertig zu werden und diese auszuleiten. Der Körper wird sozusagen „vergiftet“ und reagiert mit Symptomen und Krankheiten.

Besonders wichtig ist auch die richtige Ernährung während einer Entgiftungskur. Man weiß, dass Zitrusfrüchte einen positiven Einfluss auf die Leber und auf die Entgiftungsenzyme haben. Auch die Artischocke unterstützt die Funktion der Leber mit Hilfe ihrer Inhaltsstoffe. Zum Beispiel 1 bis 2 Esslöffel unbehandelter, reiner Artischockensaft täglich ist eine gute Möglichkeit, die  leberschützenden Stoffe der Artischocke  zu sich zu nehmen.

Die Entgiftungskur muss vom Arzt individuell zusammengestellt werden und kann in oraler oder intravenöser Verabreichung erfolgen.

April: Pollenallergie und Akupunktur

Heuschnupfen, die allergische Rhinitis, beruht auf einer übermäßigen Reaktion des Immunsystems in den oberen Atemwegen auf Pollen. Nase, Rachenraum und Bronchien sind am häufigsten betroffen. Auch die Augen und seltener die Ohren können von der allergischen Überreaktion betroffen sein.

Leider gibt es sehr viele Menschen, die an Heuschnupfen oder allergischem Asthma leiden. Die chinesische Medizin hat einen anderen Ansatz als die westliche Medizin allergische Reaktionen zu therapieren. Sie baut auf die Vorstellung auf, dass die oberen Verdauungsorgane, dass Milz/Pankreassystem geschwächt sind und so die Nahrung nicht ausreichend verdauen. Dadurch kommt es zu einer übermäßigen allergischen Reaktion. Stärken des Milz/Pankreassystems und Ableiten der übermäßigen und gestauten Energien in den oberen Atemwegen sind die beiden Therapiestrategien die man anwendet.

Auch die Ernährung während der Therapiezeit wird umgestellt. Hier steht das strikte Meiden von Süßem im Vordergrund. Das Essen sollte sehr gut (mindestens 15x pro Bissen) gekaut werden. Auch kalte, schwer verdauliche und fette Lebensmittel sollten vermieden werden.

Der Hauptbestandteil der gesamten Therapie ist die Akupunktur. So wird der Verdauungstrakt gestärkt, der Füllezustand der oberen Atemwege ausgeglichen und die normale Funktion der Schleimhäute wieder hergestellt.

März: Konzentrationsschwäche bei Kindern - wie können Sie Ihr Kind unterstützen

Konzentrieren bedeutet, dass man seine Aufmerksamkeit gezielt auf eine bestimmte Handlung, Sache  oder Person richtet. Konzentrieren ist also eine Grundvoraussetzung für jedes erfolgreiche Lernen! Nicht jede Konzentrationsstörung sollte gleich mit einem Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) in Zusammenhang gebracht werden.

Hinweise und Symptome deuten auf eine verringerte Konzentrationsfähigkeit hin:

-leichte Ablenkbarkeit
-Vergesslichkeit
-Zerstreutheit
-Unaufmerksamkeit
-Ausdauerdefizite

Woher kommen Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern?

Mediale Überflutung
-Unordnung am Arbeitsplatz
-unvollständige Arbeitsmaterialien
-Probleme und Ängste
-schlechte unregelmäßige Ernährung
-fehlende Pausen
-Übermüdung
-Zeitdruck

Was tun bei Konzentrationsschwächen?

-Sorgen Sie für einen guten Arbeitsplatz- der Raum sollte hell und gut belüftet sein-Beste Arbeitszeit herausfinden-regelmäßige Lernzeiten einführen
-Überblick und Ordnung schaffen
-Pause machen-frische Luft und Bewegung machen den Kopf frei
-das richtigen Schwierigkeitslevels wählen
-Konzentrationsübungen machen “erzähle mir den Tag rückwärts”
-“schlafen macht schlau” - genügend Schlaf ist sehr wichtig
-…LOB  ANSTATT   TADEL

Konzentration und Ernährung…

Eltern können helfen, die Konzentration ihres Kindes zu steigern, indem sie für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sorgen. Schnelle Zucker wie Limonaden und Süßigkeiten lassen den Blutzucker plötzlich steigen- nach kurzer Zeit fällt er aber wieder - Heißhungerattacken und Müdigkeit folgen. So wird die Konzentrationsfähigkeit nicht nachhaltig gesteigert sondern-im Gegenteil –eher gestört. Wahr ist jedoch, dass unser Gehirn Zucker braucht. Dafür eignen sich langkettige Kohlenhydrate, die in Vollkornprodukten stecken. Diese werden nämlich langsam in Zucker umgewandelt und versorgen unser Gehirn nachhaltig mit Energie. Die wichtigste Mahlzeit für unsere Kinder ist das Frühstück. Dieses sollte ausgewogen sein und nicht übersättigend wirken. Ein selbstzubereitetes Vollkornmüsli mit frischem Obst erfüllt alle Kriterien eines ausgewogenen Frühstück (siehe Rezept unten). Die Menge soll individuell dem Hungergefühl des Kindes angepasst werden. Weniger ist oft mehr „ein voller Bauch studiert nicht gerne“. Dies gilt für alle Mahlzeiten am Tag. Fünf kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind empfehlenswert um langfristig die Konzentration zu steigern und das Lernen zu fördern. Vollkornbrot, Rohkost zum Knabbern, Obst und Nüsse sind gute Energielieferanten und passen perfekt in die Jausenbox. Ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee sollte immer griffbereit sein. Beim Zubereiten des Essens sollte auf Geschmackverstärker, Konsistenzgeber, Farbstoffe und künstliche Aromen verzichtet werden.

TIPP: Nicht jedes Nahrungsmittel ist für Jeden gut! Eine Nahrungsmitteldiagnostik kann Aufschluss geben welche Lebensmittel dem Körper in seinen Funktionen unterstützen oder schaden. Konzentrationsstörungen können auch mit einer Lebensmittelunverträglichkeit zusammenhängen

FRISCHKORNBREI MIT FRISCHEM OBST

Entscheidend am Frischkornbrei ist das frisch geschrotete und eingeweichte Getreide.

-Eine Portion Getreide (ca. 20gr) oder  nach Vorliebe die Getreidemischgung (Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste, Roggen) grob schroten
-ca. 30 ml Wasser (3 Esslöffel) Wasser dazugeben und unterrühren
-abdecken und ca. 8 Stunden stehen lassen
-das Getreide hat das Wasser aufgesogen. Es ist nun verzehrfertig und angenehm zu kauen

Verfeinern Sie den Kornbrei mit frischem Obst und Walnüssen. Die Basis sollte aus geriebenen oder geraspelten Äpfeln sein. Auch ein Joghurt kann beigefügt werden. Zum Zuckern sollte ausschließlich Honig verwendet werden.

Februar: Wenn Säure krank macht...

Fast jeder hat schon einmal vom „Säurebasenhaushalt“ des Menschen gehört. Aber die Wenigsten kennen seine Bedeutung für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Dabei ist das Grundprinzip denkbar einfach: Krankheit ist mit Säure verbunden, Gesundheit mit Base.

Viele Faktoren führen zu einer Übersäuerung unseres Körpers. Falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress sind die Hauptursachen für eine Übersäuerung. Bei einer Übersäuerung treten meist nicht sofort charakteristische Symptome auf. Vielmehr ist es eine Reihe von unspezifischen Beschwerden, die nicht als einheitliches Krankheitsbild wahrgenommen werden. Mögliche Anzeichen sind: 

  • Verdauungsbeschwerden
  • Sodbrennen
  • Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Schmerzen jeglicher Art

Auch Schlafprobleme, brüchige Nägel, Haarausfall, Mundgeruch, Depression und unreine Haut können durch Übersäuerung hervorgerufen werden.

In der Medizin weis man heute, dass die Entstehung vieler chronischer Erkrankungen durch eine Übersäuerung begünstigt wird und dass Therapien oft erst wirksam sind, wenn der Säurebasenhaushalt ins Gleichgewicht gebracht wird.

Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken wäre es notwendig 75% der Ernährung mit basischen Lebensmitteln zu decken. Dies ist sehr schwierig, da unsere westlichen Essgewohnheiten mit einer zu hohen Zufuhr von tierischen Eiweiß und einer ungenügenden Aufnahme von basenbildenden Mineralien wie Kalium, Magnesium oder Kalzium aus Obst und Gemüse einhergeht.

Ob jemand übersäuert ist oder nicht wird durch eine spezielle Diagnostik durchgeführt.

Das richtige Entsäuern kann durch die Einnahme von Mineralstoffen unterstützt werden. Sehr empfehlenswert sind Baseninfusionen - durch die intravenöse Verabreichung, ist es möglich den Säurebasenhaushalt, rasch und effizient ins Gleichgewicht zu bringen.

Januar: Rauchfrei ins neue Jahr

Die Raucherentwöhnung ist heutzutage einer der wichtigsten Bestandteile in der Krankheits -und Krebsvorsorge.

Das Rauchen ist ein Risikofaktor und Verursacher von Krankheiten und verkürzt die Lebenserwartung erheblich. Trotz allem Wissen schaffen es nur wenige ohne Unterstützung sich von diesem Laster zu befreien. Das „Rauchfreiprogramm“ bietet eine erfolgreiche Unterstützung den Tabakkonsum langfristig zu beenden und zufrieden rauchfrei zu leben.

Durch zusätzliche ärztliche Behandlungen (naturheilkundliche Medikamente, Akupunktur usw.) kann eventuell auftretenden Entzugserscheinungen entgegengewirkt werden.

Das RAUCHFREIPROGRAMM wurde vom Institut für Therapieforschung München auf Basis von über 30 Jahren wissenschaftlicher Arbeit und Erfahrung entwickelt und darf nur von ausgebildeten Kursleitern angewandt werden.

Bei uns im Hotel Preidlhof können sie dieses Programm im Zuge von mindestens 3 Übernachtungen buchen.

Dezember: Hilfe bei Burnout

Das Burnoutsyndrom kann jeden treffen!

Der Grund der Entstehung kann die Arbeit, die Beziehung oder einfach das persönliche Leben sein.

Burnout ist eine ernste Erkrankung, die möglichst schnell und professionell behandelt werden sollte. Wird ein Burnoutsyndrom zu spät erkannt verschlechtern sich die Heilungschancen. Befindet sich der Burnoutprozess noch in der Anfangsphase genügt oft eine Kurzzeittherapie.

Die Therapie, die bei uns im Hotel Preidlhof angeboten wird umfasst eine Kombination unterschiedlicher Therapieverfahren. Nur so können individuelle Symptome auf mehreren Ebenen gleichzeitig behandelt werden.

Die Verbindung von Schulmedizin, Komplementärmedizin und eventuell notwendiger Psychotherapie ermöglicht eine ganzheitliche und  persönlich abgestimmte Vorgehendweise zur Heilung dieser Krankheit.

November: Fit und vital durch Revitalisierungsinfusionen…

Mit vollem Akku und gut gelaunt den Alltag bewältigen…Dies ist der Wunsch eines Jeden! Denn unser Alltag fordert immer wieder Höchstleistung. Nur wer in vollem Besitz seiner Kräfte ist kann auch den hohen Anforderungen des Alltags dauerhaft gerecht werden. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bilden die Voraussetzungen für ein erfülltes und erfolgreiches Privat- und Berufsleben. Oft ist es eine Lücke in der Vitamin und  lektrolytversorgung, die uns daran hindert, voll leistungsfähig zu sein.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wirken auf Stoffwechsel, Nervensystem und Energieverwertung ein und tragen entscheidend zur Verbesserung von Gesundheit, Organfunktion und Immunsystem bei.

Diese genannten Mikronährstoffe müssen unserem Körper immer wieder von außen zugeführt werden, da sie der Körper nicht selber herstellen kann. Trotz kalorisch üppiger Ernährung unserer Gesellschaft herrscht bei den meisten Menschen ein Mangel an diesen essenziellen Vitalstoffen. Auch durch eine orale Substitution ist es oft unmöglich den Bedarf zu decken, da durch das Passieren des Verdauungstrakts ein großer Teil der Wirkstoffe verloren geht. Deshalb ist es die Grundüberlegung der intravenösen Verabreichung den Verdauungstrakt zu umgehen um so effizienter und schneller die Zielzellen zu versorgen .

Falls sie interessiert sind die intravenöse Revitalisierungskur im Laufe Ihres Urlaubs zu machen ist es vorteilhaft gleich am Beginn Ihres Urlaub an der Rezeption Bescheid zu sagen.

Die Rezepturen unserer Revitalisierungsinfusionen werden  individuell auf jede Person angepasst und eignen sich insbesondere für folgende Behandlungen:

  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • körperliche, geistige oder psychische Erschöpfung (z.B. Burnout...)
  • für Sportler zur Leistungsverbesserung (sämtliche Substanzen sind im Sport erlaubt - kein Doping!)
  • ständiger Stress
  • zur Entgiftung
  • bei Immunschwäche
  • bei chronischen Entzündungen
  • unterstützend während oder nach Chemotherapien
  • zur Prophylaxe
Oktober: Gewichtsreduzierung mit ärztlicher Begleitung

Übergewicht und Adipositas gehören zu den Volkskrankheiten unserer Zeit. Die Zahl der Betroffenen Menschen steigt weltweit an. Hauptursache für diese Entwicklung ist ein ungesunder Lebensstil mit zu kalorienreicher Ernährung und zu wenig körperlicher Aktivität. In wenigen Fällen spielt die genetische Veranlagung  oder eine Krankheit eine Rolle. Mit zunehmendem Körpergewicht und Körperfettanteil steigt auch das Risiko für Stoffwechselstörungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, erhöhte Blutzuckerwerte und schließlich TYP 2 Diabetes.

Wieder ein normales Körpergewicht zu erlangen bedeutet  für den Betroffenen Gesundheit, Freude am Leben und Wohlbefinden. Betroffene wissen, dass der Weg zum Wunschgewicht nicht leicht ist. Durch die ärztliche Begleitung  ist es möglich den Weg dort hin zu erleichtern und individuell zu gestalten. 

Das Ziel der Diät mit ärztlicher Begleitung ist, den Stoffwechsel dauerhaft zu beschleunigen und zu optimieren. Ob wir Zu- oder  Abnehmen kommt drauf an, wie der Stoffwechsel getaktet ist. Ein langsamer Stoffwechsel führt dazu, dass der Körper Fettdepots einlagert. Bei einem schnellen Stoffwechsel wird viel Energie verbraucht.

Durch bestimmte Nahrungsmittel, Bewegung, Akupunktur und individuell zusammengestellte Nahrungsergänzungsmittel ist es möglich den Stoffwechsel maßgebend zu beeinflussen. Dies bedeutet nicht nur eine Gewichtsreduzierung sondern eine langfristige Gewichtskontrolle.

September: Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Nahrungsmittelallergie?

Daniel darf keine Milchprodukte, Maria  hat eine Weizenallergie und Evi kann Milcheiweiß nicht vertragen. Für Freunde zu kochen ist heutzutage kein leichtes Unterfangen. Unverträglichkeiten haben einen immer größeren Einfluss darauf, was auf dem Teller landet.

Unter Laien wird oft eine Nahrungsmittelunverträglichkeit mit einer Nahrungsmittelallergie verwechselt. Dabei sind dies 2 ganz unterschiedliche Pathologien, wobei die Symptome oft ähnlich sind.

Bei einer Nahrungsmittelallergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeit, der eine immunologische Reaktion zugrunde liegt. Dabei bildet der Organismus meist Antikörper vom IGE TYP. Nahrungsmittelallergien sind sehr selten und werden meist im Kindesalter bis zum sechsten Lebensjahr diagnostiziert. Sie treten bei etwa 2% der Bevölkerung auf. Diese Patienten müssen eine strikte Diät einhalten. Eine Heilung ist sehr schwierig.

Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder –intoleranz ist der Organismus nicht in der Lage  bestimmte Nahrungsbestandteile zu verdauen bzw. über den Stoffwechsel zu verwerten. Es ist kein immunologischer Mechanismus nachweisbar. Oft liegt ein Enzymmangel vor. Das heißt ein Enzym das für die Verdauung bestimmter Nahrungsbestandteile benötigt wird fehlt oder funktioniert nur teilweise. Dieses Enzym kann dann als Medikament zugeführt werden, was meist eine Linderung der Symptome mit sich bringt. Natürlich ist auch das Vermeiden der bestimmten Nahrungsmittel notwendig um eine Heilung in Betracht ziehen zu können.

Die häufigsten Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind die Laktoseunverträglichkeit, die Fruktosemalabsorption sowie die Histaminunverträglichkeit. Die Häufigkeit liegt bei 30-40% in der Bevölkerung.

Eine Nahrungsmittelallergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit kann im Hotel Preidlhof anhand von Bluttests und Atemtests diagnostiziert werden.

Oft verstecken sich hinter lästigen Symptomen oder chronischen Erkrankungen  ganz alltägliche Nahrungsmittel, die unser Körper nicht vertragen kann. Essgewohnheiten die wir über Jahre hinweg pflegen, schädigen unsere Gesundheit und somit unser gesamtes Immunsystem.

Welche Beschwerden sind typisch für eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Müdigkeit, Blähungen , Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Fettstuhl, Heißhunger, Herzrasen, Kopfschmerzen, Hautausschläge usw.

August: Wenn der Körper sauer ist...

Viele Faktoren führen zu einer Übersäuerung unseres Körpers.

Um einer Übersäuerung entgegenzuwirken wäre es notwendig 75% der Ernährung mit basischen Lebensmitteln zu decken.

Auch dauernder Stress fördert die Übersäuerung unseres Körpers.

Eine chronische Übersäuerung begünstigt die Entstehung schwerwiegender chronischer Erkrankungen. Auch eine vorzeitige Alterung der Haut ist auf eine über Jahre unbeachtete Übersäuerung des Körpers zurückzuführen.

SYMPTOME EINER ÜBERSÄUERUNG:

  • Sodbrennen
  • Blähungen
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Schmerzen jeglicher Art

Das richtige Entsäuern kann durch die Einnahme von Mineralstoffen unterstützt werden. Sehr empfehlenswert sind Baseninfusionen. Durch die intravenöse Verabreichung ist es möglich den Säurehaushalt rasch und effizient ins Gleichgewicht zu bringen.

Juli: Dem Schmerz ein Ende machen Ionen-Induktionstherapie

Paul , 45 Jahre , ist begeisterter Sportler. Seit Jahren spürte er immer wieder Schmerzen am Gesäß und im linken Bein. Durch bildgebende Diagnostik diagnostizierte der Orthopäde eine Ischialgie. Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente halfen kaum und wenn nur für kurze Zeit. Im Frühjahr 2014 machte Paul 6 Ioneninduktionssitzungen –bis heute ist er beschwerdefrei.

Die Ionen-Induktionstherapie bietet eine sehr erfolgreiche Therapiemöglichkeit bei akuten und chronischen Schmerzen.

Die Biologie unserer Zellen ist eine komplizierte Wissenschaft und sagt, dass nahezu alle Erkrankungen und Schmerzzustände mit einem gestörten, bioenergetischen Zellstoffwechsel einhergehen. Eine gesunde, junge Zelle hat ein Membranpotential von ca. 70 Millivolt. Eine gealterte oder kranke Zelle kann nur mehr ca. 50 Millivolt aufweisen. Die  Schwere der Erkrankung stellt also eine energetische Notlage der Zelle dar.

Ein durch Erkrankung gestörter Zellstoffwechsel ist nicht mehr in der Lage Bakterien, Viren und Parasiten im Blut und in anderen Körperregionen zu eliminieren. Dies führt zu Entzündungen, chronischen Erkrankungen und Schmerzzuständen.

Das Wiedererlangen eines gesunden Zellstoffwechsel durch die Ionen-Induktionstherapie bildet also die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Heilungsprozess.

Die Ionen-Induktionstherapie kann aufgrund des einzigartigen Wirkungsprinzip nicht mit anderen, bereits bekannten Magnetfeldtherapien, Ultraschalltherapien oder diathermischen Therapien verglichen werden!

Für viele Schmerzpatienten und chronisch kranke  Menschen bedeutet dieses hochentwickelte Therapiesystem der Weg zu mehr Lebensqualität.

Sehr gute Ergebnisse wurden bei  folgenden Indikationen erzielt:

  • Arthritis, Arthrose, Osteoporose
  • Kreuzschmerzen , Ischialgien
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Tennisarm
  • Sportverletzungen
  • Bandscheibenvorfall
  • nach Operationen
  • Fersensporn
  • Tumorschmerzen
  • und viele andere Indikationen

AUCH IM HOTEL PREIDLHOF WIRD DIE IONEN-INDUKTIONSTHERAPIE ANGEBOTEN!

Juni: Tipps beim Sonnenbaden - die Haut leidet nicht an Demenz und sie vergisst nie..

Endlich ist Sommer. Heuer soll laut Meteorologen ein besonders warmer Sommer werden.  Ungeschütztes "Rösten" in der Sonne wirkt gesundheitsschädlich und kann Hautkrebs hervorrufen. Die Gefahr steigt mit jedem Sonnenbrand. Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken um ein Vielfaches!

Hautärzte empfehlen nur wenige Sonnenbäder zu nehmen und nur geschützt in die Sonne zu gehen. Sonnenschutzmittel müssen eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Besonders geschützt werden sollen Gesicht, Ohren, Schultern und Fußrücken. Hellhäutige Menschen mit geringem Eigenschutz der Haut brauchen einen besonders hohen Lichtschutzfaktor und sollten bei ungebräunter Haut nicht länger als eine halbe Stunde in der Sonne verweilen.

Nach dem Sonnenbad wird geraten die Haut mit einer wasserfesten Sonnenlotion einzucremen. Babys und Kleinkinder sollen grundsätzlich nicht der Sonne ausgesetzt werden. Zur Mittagszeit soll die Sonne total gemieden werden.

Schon bei ersten Anzeichen eines Sonnenbrands soll die Haut vor weiteren Sonnenstrahlen geschützt werden. Feuchte Umschläge mit kaltem Wasser lindern die Schmerzen.

Bei Übelkeit und Schwindel den Arzt aufsuchen!

Mai: Wespen- / Bienenstich

Jeder weiß wie schmerzhaft ein Wespen- / Bienenstich sein kann. Ein schnelles Handeln kann die Beschwerden mindern.

Nach dem Stich wird die Einstichstelle meist rot und schwillt  schmerzhaft an. Die Wirkung des Giftes hängt von der individuellen Empfindlichkeit an. Bei einer hohen Empfindlichkeit oder Allergie kann es neben der starken Schwellung zu Schwindelgefühl, Schwäche, Herzklopfen und Atemnot kommen. In diesem Fall ist es notwendig  schnellstens den Notarzt zu kontaktieren. Es kann zu einem lebensbedrohlichen  Zustand führen.

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